China Report

Reisebericht aus China

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Zehnte Woche vom 04.09.06 - 10.09.06

Für das Rätsel aus der letzten Woche gibt es mehrere Vorschläge, da habe ich eurer Kreativität mal freien Lauf gelassen:
1. Sackgasse für Blinde
2. Verkehrsberuhigte Zone für Fahrräder
3. Start-/Landeplatz für UFO's

Ich denke es ist eher Pfusch am Bau. Wahrscheinlich wurden die Platten auf dem Bürgersteig nachträglich verlegt und man hat den Kanaldeckel einfach nicht angehoben. Das sind so die Stolperfallen, die ich in meinem Bericht in Woche 33 erwähnt habe. Also, immer gugge...

 

Am Sonntag bin ich mal in die andere Richtung als sonst gegangen, um Lianyungang weiter zu erkunden.


 

        Und siehe da, es gibt sie doch...
 

die Baumaschinen!

Und sie werden auch gebraucht:
 

 

 

 

 

 

Um Wohnanlagen zu bauen, ... 


oder um alte Häuser abzureißen.

 

 

 

 

 

Aber das Abreißen wird eher sorgfältig vorbereitet. Vielleicht kann man das eine oder andere ja auch noch gebrauchen, z. B. gut gebrauchte Ziegel.
Übrigens - Judith,
schau dir mal das Bild genauer an ;-)

Beim Weiterschlendern kam ich auch an einem Blumenladen ...
einer Fahrrad-Reparaturwerkstatt, einem Schumacher, einer Näherin, Frisörladen, Zahnarzt und jede Menge Imbißbuden vorbei.

Und dann das:

 

 

 

 

In echt ist mir ein VW doch lieber...

 

Dann führte mein Weg weiter durch eine Marktstraße
 und so sieht sie aus, wenn die Marktstände abgebaut sind.

Falls mal jemand den Markt besuchen will, hier ein Orientierungschild:

Ach ja, die Marktstraße grenzt an den Cang Wu Green Park. Man kann dort über mehrer Brücken in den Park gehen. Hatte aber dieses mal keine Lust, und nach meinem "Freund" hatte ich auch kein Verlangen....


Lianyungang hat au ein AKW. Irgend woher muss ja auch der Strom kommen. Weitergeleitet wird er hier auf jedenfall über Wäscheleinen:

Denn Elektrosmog trocknet besonders gut. Da braucht man keine Stärke mehr, man kann die Wäsche direkt nach dem Trocknen in den Schrank stellen.

 So, noch schnell über eine Kreuzung.


Das ist wenigstens noch eine Kreuzung. Da hat man Platz und als Fußgänger 45 Sekunden Zeit, die andere Straßenseite zu erreichen. Erschwert wird das ganze nur dadurch, dass die anderen diese Regel nicht ganz befolgen. Das Hupkonzert ist dann also nicht als Gruß zu werten, sondern eher als Warnsignal zu deuten: Weg von der Fahrbahn - jetzt komme ich!!

Unfallfrei, allerdings noch mit den verschiedenen Klängen der Hupen im Ohr, kann ich meinen Weg auf der anderen Straßenseite fortsetzen.

Was ist hier los? Tag der offenen Tür? Keine Ahnung, will es auch nicht herausfinden.

Und nehme auch
nicht den Bus
sondern geh zu
Fuß heim.

 

 

 

 

 Aus guter Tradition zum Abschluss wieder die Frage:

Was ist das?

 Kleiner Tipp - das Bild ist aus der Froschperspektive aufgenommen...

 

Fortsetzung folgt ....



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